Brit Perle: Green Bullfrog (UK) – No Introduction (UK)

Veröffentlicht am 3. Februar 2026 um 22:05

Zwei frühe Star-Ensembles mit Meisterstücken – Es war eine aufregende Zeit damals Ende der 60er. An jeder Ecke entstanden neue Bands, Labels, Musik-Clubs und jeder wollte seine Musik irgendwie zu Gehör bringen. Und schon damals war die Wahrung der Rechte der Künstler ein heikles Thema, das manchmal zu dramatischen, skurrilen und tragischen Geschichten führte. Zwei davon stelle ich hier vor.

Green Bullfrog (UK)

Green Bullfrog Sessions – Vor einigen Jahrzehnten waren die ursprünglichen acht Titel der Sessions sehr heiße Ware. Da wurde hinter vorgehaltene Hand geraunt, es gebe da Aufnahmen mit Ritchie Blackmore, Albert Lee, Ian Paice, Matthew Fisher, Tony Ashton und ein paar anderen – alle zusammen als All-Star-Band unter einem irrwitzigen Pseudonym. 1970 trafen sich ein Dutzend sehr bekannte Musiker für zwei (andere Quellen nennen drei) Tage in den Kingsway Studios. Produzent damals (und Remixer 1991, Studio: Abbey Road Studios, London) war der bereits erfolgreiche Derek Lawrence (Deep Purple, Wishbone Ash, Angel, +) und Ton-Ingenieur (Engineer) damals Martin Birch (Ton-Techniker 1991: Peter Vince). Aber mit den nicht unwichtigen restlichen Namen der Musiker wurde es dann schon anfangs etwas undurchsichtiger. Auch deshalb schwieriger, weil es damals nicht grundlos sehr geheime Ochsenfrosch-Sessions waren. Die beteiligten Musiker standen bei unterschiedlichen Labels vertraglich auf den Lohn-Listen und durften eigentlich ohne Zustimmung ihrer Brotgeber gar kein gemeinsames Album aufnehmen, geschweige denn veröffentlichen. Das selbstbetitelte Album erschien Ende 1971 bei MCA Records und wurde von vielen Kritikern sehr gelobt und positiv bewertet. Es gab aber praktisch sofort viele Gerüchte um die beteiligten Musiker. Denn als Mitwirker wurden ulkige Namen wie The Boss, Boots, Bevy, Jordan, Pinta, Sleepy, Speedy, Sorry oder Vicar angegeben. Green Bullfrog war lange Zeit nur noch verschiedentlich als offizielles Bootleg zu bekommen, bis es dann 1991 auf CD mit drei bis dahin noch unveröffentlichten Songs (01, 10, 11) bei Connoisseur Collection (auch so Schatzgräber) als Green Bullfrog Sessions neu wieder als Remastered und Remixed erhältlich wurde. Wer noch mehr über die einzelnen Lieder erfahren möchte, dem empfehle ich den schönen Beitrag von remo4  im Rockzirkus. Im üppigen CD-Begleittext von Roger Dopson wird nun auch endlich aufgezeigt, welche berühmte Musiker tatsächlich daran beteiligt waren. Drahtzieher waren sicher das Gespann Derek Lawrence und The Boss alias Big Jim Sullivan. The Boss Jimi war ja bekanntermaßen einstmals Ritchie’s Gitarrenlehrer und ist als solcher vom DP-Gitarrenheld bis heute sehr verehrt!. Interessant sind auch die drei weiteren Gitarren von Lee, Sullivan und Alexander, die unterschiedlichen Stile dieser drei Musiker sind immer deutlich auszumachen. Einige weitere Grüne Ochsenfrösche – Boots: Ritchie Blackmore, Speedy: Ian Paice, Pinta: Albert Lee (vorher Black Claw sowie Country Fever), Sleepy: Chas Hodges (später Chas & Dave), Bevy: Tony Ashton, Sorry: Matthew Fisher, Vicar: Rod Alexander. Unverzichtbare Aufnahmen bei denen der Jam-Charakter überwiegt, eben ein veritables Kult-Objekt, wie ein geschätzter Kollege mal schrieb und damit Höchste Empfehlungsstufe !!

Earl Jordan             Jordan     Gesang       Jodo, Les Humphries          Weiterer Vokal: Tony Dangerfield

Ritchie Blackmore  Boots      Gitarre         Deep Purple, Rainbow, +    Räumt im Interview ein, er sei dabei gewesen

Albert Lee               Pinta       Gitarre         Heads, Hands & Feet, +     In frühen Tagen spielte er mit Jimmy Page

Big Jim Sullivan      The Boss Gitarre         TJ, Tiger, Square Four, +     Einstmals Ritchies verehrter Gitarrenlehrer

Rod Alexander        Vicar       Gitarre         Jodo, Blackwater Junction   Jodo VÖ 1970 das einzige Album Guts

Chas Hodges           Sleepy     Bass            Heads, Hands & Feet, +     Mit Dave Peacock Pop-Rock-Duo Chas & Dave

Tony Ashton            Bevy       Keyboards    Aston, Gardner & Dyke, +  Wo war Tony eigentlich nicht mit an Bord

Matthew Fisher       Sorry      Keyboards    Procol Harum, Lord Sutch   Begleittext: Roger Dopson

Ian Paice                 Speedy   Schlagzeug   Deep Purple, PAL, Maze     Verweigerer: Jeff Beck, Roger Glover, Jon Lord

Big Jim Sullivan      Big Jim    Brass & String Arrangements                 Recorded De Lane Lea Studios, London

Derek Lawrence hatte sich einen guten Namen als Produzent (Deep Purple, Wishbone Ash, Angel, +) gemacht und als er rief kamen sie alle. Es geht mit einem Bonus-Titel los, mit viel Gebläse und souligen Sounds. Ain’t Nobody Home von Jerry Ragovoy. Eine Gitarren-Schlacht bietet das siebenminütige, namensgebende Instrumental Bullfrog (basiert auf Purples Jam Stew), zeigt was für klasse Musiker hier am Werk sind, drei Gitarren und eine 70iger Schweineorgel wechseln sich ab. Bei Walk A Mile In My Shoes von US-Singer-Songwriter Joe South gibt es mehr funky Elemente und wenn Earl Jordan singt auch immer etwas soulig. Auffallend das Schlagzeug und die Gitarren, die so gar nicht zu der Melodie und den Geigen im Hintergrund passen wollen. Ein echt irres Tempo. Die Geigen und das Gebläse wurden später von Derek Lawrence dazu gemischt. My Baby Left Me von Arthur Big Boy Crudup (The Father Of Rock & Roll) ist natürlich ein kraftvoller Blues. Das Duo Albert Lee und Tony Ashton (weiterer Tastenmann der Sessions ist Matthew Fisher von Procol Harum) zeigen hier ihr Können in bester Spiellaune, während Earl Jordan sich die Kehle heiser schreit. Makin’ Time ist ein Rock-Song erster Güte (Komponist Eddie Phillips, Kenny Pickett von The Creation). Lawdy Miss Clawdy sollte fast jedem hier bekannt sein, ein Rhythm ‚n’ Blues Klassiker (1952) von Mr. Personality alias Lloyd Price. Jenem Lloyd Price der später auch Stagger Lee (1971) geschrieben hat. Mit dem Country-Rock-Feger I’m A Free Man (Komponist Mark Klingman von The Glitterhouse), inklusive typischen Albert-Lee-Solo, wird es wieder Souliger. Interessant sind die drei Gitarren von Lee, Blackmore und Alexander, die unterschiedlichen Stile dieser drei Musiker sind immer deutlich auszumachen. Ruhiger wird es mit der zeitweise vertrackt daherkommenden Rhythm & Blues-Nummer Lovin’ You Is Good For Me Baby, ein weiterer klassischer Song zwischen Soul und Blues mit fetten Keyboards und Gesang. Beim Rocker I Want You, von Tony Joe White komponiert, gibt Ritchie/Boots Band-Kollege Ian Paice, Rhythmus-Titan von Deep Purple, mit seinem Schlagzeug deutlich den Ton an. Auch Tony Dangerfield, Ritchie´s Kumpel aus Lord Sutch Zeiten, unterstützt beim Gesang. Nun zwei weitere Bonus-Titel. Lousiana Man ist ein Werk vom Pionier der Cajun-Musik Doug Kershaw. Dieser Country Song klingt hier bei Green Bullfrog überhaupt nicht nur nach Country. Eine fette Slide-Gitarre und andere Elemente bringen hier in dieser Version sehr viel Blues & Rock. Und der unverwüstliche Klassiker Who Do You Love ist natürlich auf der Bullfrog Session kein lupenreiner Blues mehr. Der Song von 1958 (Komponist Ellas McDaniel alias Bo Diddley) wurde von einer Legion von Blues & Rock-Musikern interpretiert, auch von Muddy Waters, wurde hier in einer kraftvollen Version rockig aufgemotzt. Hier können sich Quicksilver Messenger und viele andere mehrere Scheiben abschneiden. Eine der heißesten und leider kaum bekannten Cover-Versionen die ich kenne. Bonus: 01. Ain't Nobody Home, 10. Lousiana Man, 11. Who Do You Love. Fazit: Für Gitarren-Freaks und Liebhaber des Blues-Rock gibt es hier sicher einiges zu hören. Die Sessions wirken etwas chaotisch, rau und unpoliert, aber das macht gerade den Charme dieser Mucke aus, hört man doch deutlich den Spaß der Beteiligten. Unverzichtbare Aufnahmen bei denen der Jam-Charakter überwiegt, eben ein veritables Kultobjekt, wie ein geschätzter Kollege mal schrieb. [Bilder: Cover, Text: Roland Koch]

Green Bullfrog (UK) – English Version

Green Bullfrog Sessions – A few decades ago, the original eight tracks from the sessions were highly sought after. Because the recordings were kept secret, they featured Ritchie Blackmore, Albert Lee, Ian Paice, Matthew Fisher, Tony Ashton, and a few others – all together as an all-star band under a ludicrous pseudonym. In 1970, a dozen very well-known musicians met for two (other sources say three) days at Kingsway Studios. The producer at the time (and remixer in 1991, at Abbey Road Studios, London) was the already successful Derek Lawrence (Deep Purple, Wishbone Ash, Angel, †), and the sound engineer was Martin Birch (sound engineer in 1991: Peter Vince). But things became somewhat murky with the other, not insignificant, names of the musicians involved. This was also because the sessions were, for good reason, highly secretive. The musicians involved were contractually bound to different labels and weren't actually allowed to record, let alone release, a joint album without their employers' approval. The self-titled album was released at the end of 1971 by MCA Records and received high praise and positive reviews from many critics. However, rumors about the musicians involved surfaced almost immediately. The list of contributors included quirky names like The Boss, Boots, Bevy, Jordan, Pinta, Sleepy, Speedy, Sorry, and Vicar. For a long time, Green Bullfrog was only available sporadically as an official bootleg until 1991, when it was re-released on CD by Connoisseur Collection (another treasure hunter) as Green Bullfrog Sessions, featuring three previously unreleased tracks (01, 10, 11). For those interested in learning more about the individual songs, I recommend remo4's excellent article on Rockzirkus magazine. Roger Dopson's lavish liner notes for the CD finally reveal which famous musicians were actually involved. The masterminds were undoubtedly Derek Lawrence and The Boss, aka Big Jim Sullivan. The Boss Jimi, as is well known, was once Ritchie's guitar teacher and is still greatly admired by the Deep Purple guitar hero! Also of interest are the three other guitars played by Lee, Sullivan, and Alexander; the distinct styles of these three musicians are always clearly discernible. Some other Green Bullfrogs – Boots: Ritchie Blackmore, Speedy: Ian Paice, Pinta: Albert Lee (formerly of Black Claw and Country Fever), Sleepy: Chas Hodges (later of Chas & Dave), Bevy: Tony Ashton, Sorry: Matthew Fisher, Vicar: Rod Alexander. Essential recordings where the jam session character predominates, truly a cult object, as a respected colleague once wrote, and therefore a Top recommendation!!

Derek Lawrence had made a name for himself as a producer (Deep Purple, Wishbone Ash, Angel, +) and when he called, they all came. It starts with a bonus track, with lots of brass and soulful sounds. Ain't Nobody Home by Jerry Ragovoy. The seven-minute instrumental Bullfrog (based on Purple's Jam Stew) offers a guitar battle, showcasing the great musicians at work here, with three guitars and a 70s organ alternating. Walk A Mile In My Shoes by US singer-songwriter Joe South features more funky elements and, when Earl Jordan sings, always a touch of soul. The drums and guitars are striking, as they don't seem to fit with the melody and violins in the background. A really crazy tempo. The violins and brass were later mixed in by Derek Lawrence. My Baby Left Me by Arthur Big Boy Crudup (The Father Of Rock & Roll) is, of course, a powerful blues song. The duo Albert Lee and Tony Ashton (another keyboardist on the sessions is Matthew Fisher from Procol Harum) show off their skills in the best of spirits, while Earl Jordan sings his heart out. Makin' Time is a rock song of the highest quality (composer Eddie Phillips, Kenny Pickett from The Creation). Lawdy Miss Clawdy should be familiar to almost everyone here, a rhythm “n” blues classic (1952) by Mr. Personality, alias Lloyd Price. The same Lloyd Price who later wrote Stagger Lee (1971). With the country rock hit I'm A Free Man (composer Mark Klingman from The Glitterhouse), including a typical Albert Lee solo, things get soulful again. The three guitars played by Lee, Blackmore and Alexander are interesting, as the different styles of these three musicians are always clearly discernible. Things calm down with the occasionally intricate rhythm & blues number Lovin' You Is Good For Me Baby, another classic song between soul and blues with fat keyboards and vocals. On the rocker I Want You, composed by Tony Joe White, Ritchie/Boots bandmate Ian Paice, rhythm titan of Deep Purple, clearly sets the tone with his drums. Tony Dangerfield, Ritchie's buddy from his Lord Sutch days, also provides backing vocals. Now for two more bonus tracks. Lousiana Man is a work by Cajun music pioneer Doug Kershaw. This country song doesn't sound like country at all here on Green Bullfrog. A fat slide guitar and other elements bring a lot of blues and rock to this version. And the indestructible classic Who Do You Love is, of course, no longer pure blues on the Bullfrog Session. The song from 1958 (composer Ellas McDaniel alias Bo Diddley) has been interpreted by a legion of blues and rock musicians, including Muddy Waters, and has been given a powerful rock makeover here. Quicksilver Messenger and many others could learn a thing or two from this. One of the hottest and unfortunately little-known cover versions I know. Bonus: 01. Ain't Nobody Home, 10. Louisiana Man, 11. Who Do You Love. Conclusion: Guitar freaks and lovers of blues rock will definitely find something to enjoy here. The sessions seem a bit chaotic, rough and unpolished, but that's precisely what gives this music its charm, as you can clearly hear how much fun the musicians are having. These are indispensable recordings with a predominantly jam-like character, a veritable cult object, as an esteemed colleague once wrote. [Pics: Cover, Text: Roland Koch]

No Introduction (UK)

Nicky Hopkins (Piano), Jimmy Page (Gitarre), John Paul Jones (Bass), Albert Lee (Gitarre), Jim Sullivan (Gitarre), Keith David DeGroot (Gesang), Clem Cattini (Schlagzeug), Chris Hughes (Saxofon), schon allein diese Namen sorgen für Gänsehaut. Wegen der Übersichtlichkeit gibt es eine Aufstellung bei welchen Bands diese Musiker gearbeitet haben am Ende des Beitrags. Und alle oben genannten Helden waren am Album No Introduction... beteiligt. Das Original erschien 1968 bei Spark Records (SRLM 107) und es wurde im Laufe der Jahre unter verschiedenen Namen und Labels etliche Male widerveröffentlicht. Unter anderem erschien das Album 2012 als Playin' Up A Storm bei The Store For Music (SFMVC1213) als limitierte Vinyl Edition (180-Gramm, 1.000 Stück). Es bestehen einige Parallelen zum Album Green Bullfrog.

Besonders bei den Titeln Burn Up und Dixie Fried, mit Saitenartist Jimmy Page an der Gitarre, kann man schon die späteren Led Zeppelin heraushören. Man hört seinen Stil in jedem der sechs Lieder bei dem er die führende Gitarre spielt. Sein Stil ist unverwechselbar, egal ob Country oder Rock, man erkennt sofort, es ist Jimmy Page. Er hat sich in den Sessions definitiv für seine spätere Zeit mit Led Zeppelin warmgespielt und mit dieser Arbeit seine Visitenkarte abgegeben. Die anderen sieben Lieder werden mit kollegialer Gitarren-Zusammenarbeit von Albert Lee und Jim Sullivan präsentiert. Tieftöner John Paul Jones, Pianist Nicky Hopkins und Schlagzeuger Clem Cattini spielen auf allen Stücken. Bei diesen Sessions entstand die Vision der Formation Led Zeppelin. Ursprünglich waren John Paul Jones und Clem Cattini Wunsch-Kandidaten, und deshalb von Jimmy Page ins Gespräch gebracht, als Rhythmusgruppe für Led Zeppelin. Bei Jones hat es dann geklappt. [Bilder: Cover, Text: Roland Koch]

No Introduction (UK) – English Version

Nicky Hopkins (piano), Jimmy Page (guitar), John Paul Jones (bass), Albert Lee (guitar), Jim Sullivan (guitar), Keith David DeGroot (vocals), Clem Cattini (drums), Chris Hughes (saxophone) – these names alone are enough to give you Goosebumps. For clarity, a list of the bands these musicians have played in is provided at the end of this article. And all of the above-mentioned heroes were involved in the album *No Introduction...*. The original was released in 1968 on Spark Records (SRLM 107) and has been reissued over the years under various names and labels. Among other releases, the album was reissued in 2012 as *Playin' Up A Storm* by The Store For Music (SFMVC1213) as a limited vinyl edition (180-gram, 1,000 copies). There are some parallels to the album *Green Bullfrog*.

Especially on the tracks Burn Up and Dixie Fried, featuring guitar virtuoso Jimmy Page, one can already hear the later Led Zeppelin sound. His style is evident in each of the six songs where he plays lead guitar. His style is unmistakable; whether country or rock, you immediately recognize it as Jimmy Page. He was definitely warming up for his later time with Led Zeppelin during these sessions and making his mark with this work. The other seven songs feature collaborative guitar work from Albert Lee and Jim Sullivan. Bassist John Paul Jones, pianist Nicky Hopkins, and drummer Clem Cattini play on all the tracks. The vision for the Led Zeppelin lineup was born during these sessions. Originally, John Paul Jones and Clem Cattini were the preferred candidates, and therefore suggested by Jimmy Page, as the rhythm section for Led Zeppelin. Jones was the one who ultimately joined the band. [Pics: Cover, Text: Roland Koch]

Nicholas Christian Hopkins – Cliff Bennett & The Rebel Rousers, Cyril Davies And His Rhythm And Blues All Stars, Jeff Beck Group, Lord Sutch And Heavy Friends, Neil Christian & The Crusaders, Night, Quicksilver Messenger Service, Raven, Screaming Lord Sutch And The Savages, Soul Survival, Sweet Thursday, Terry And The Pirates, The Byrds, The Immediate All-Stars, The Jerry Garcia Band, The Nick Hopkins Caravan, The Plastic Ono Band, The Sessions,

James Patrick Page (Charles Obscure, S. Flavius Mercurius) – Blues Incorporated, Carter-Lewis & The Southerners, Coverdale Page, Cyril Davies And His Rhythm And Blues All Stars, Jimmy Page & Friends, Jimmy Page All Stars, Led Zeppelin, London All Star, Lord Sutch And Heavy Friends, Neil Christian & The Crusaders, The Alexis Light Orchestra, The Firm, The Hairy Ones, The Honeydrippers, The Yardbirds, XYZ,

John Paul Baldwin (John Baldwin, John Train) – John Paul Jones wurde ein äußerst produktiver musikalischer Leiter und Arrangeur für eine große Bandbreite prominenter Künstler der 60er, darunter die Rolling Stones, Billy Nichols, Nico, das Andrew Oldham Orchestra, Herman's Hermits, Donovan, Lulu, die Yardbirds, Cliff Richard und Dusty Springfield, bevor er 1968 mit Jimmy Page dann Led Zeppelin gründete.

Albert William Lee (Pinta) – Albert Lee & Hogan's Heroes, Biff Baby's All Stars, Bill Wyman's Rhythm Kings, Black Claw, Bootleg Kings, Chris Farlowe & The Thunderbirds, Country Fever, Derek Lawrence Statement, George's Band, Green Bullfrog, Heads Hands & Feet, House Band, Mark Knopfler's Guitar Heroes, Poet And The One Man Band, The Chris Farlowe Band, The Crickets, The Hot Band,

James George Thompkins (Lord Sitar, The Boss) – Big Jim Sullivan Band, Big Jim Sullivan Combo, BJS Duo, Charles Blackwell Orchestra, Green Bullfrog, London All Star, Mark Wirtz Orchestra, Marty Wilde And His Wildcats, Orchester James Last, Square Four, The John Keating Orchestra, The Krew Kats, The Nashville Five, The Wildcats, Tiger,

Keith David De Groot (Gerry Temple, Keith De Groot) – Session Musiker

Chris „Tubby“ Hughes – The Cannons – Britischer Bläser seit den 60er Jahren: Saxophon, Hörner, Flöte, aber auch häufig für die Arrangements der Blechbläser verantwortlich.

Clemente Anselmo Arturo Cattini (Rupert Baer) – Apollo 100, Baker Street Philharmonic, Clem Cattini Ork, Hungry Wolf, Johnny Kidd & The Pirates, Mike Batt Orchestra, Rocky Horror Band, Rumplestiltskin, Spaghetti Head, The 4 Instants, The Alan Tew Orchestra, The Ashley Hutchings Big Beat Combo, The Tornados, Ugly Custard – Clem Cattini (*28. August 1937 in Stoke Newington, Nordlondon, England) ist ein englischer Session-Schlagzeuger und war Mitglied der The Tornados. Er spielte auf 45 Nummer-Eins-Hits in Großbritannien, darunter Titel von Johnny Kidd & The Pirates, The Tornados, T. Rex und Hot Chocolate. Ursprünglich war er Wunsch-Kandidat und deshalb von Jimmy Page ins Gespräch gebracht als Schlagzeuger für Led Zeppelin.

A1: Lovin' Up A Storm (Written-By – Khent*, Dixon*) 2:08

A2: Everything I Do Is Wrong (Written-By – Rich*) 2:44

A3: Think It Over (Written-By – Holly*, Allison*, Petty*) 2:37

A4: Boll Weevil Rock (Adapted By, Arranged By – Cochran*, Capehart*) 2:07

A5: Livin' Lovin' Wreck (Written-By – Blackwell*) 2:05

A6: One Long Kiss (Written-By – Temple*, Hopkins*) 8:21

B1: Dixie Fried (Written-By – Perkins*, Griffin*) 2:20

B2: Down The Line (Written-By – Orbison*) 2:15

B3: Fabulous (Written-By – Land*, Sheldon*) 2:19

B4: Breathless (Written-By – Blackwell*) 2:34

B5: Rave On (Written-By – Tilghman*, Petty*, West*) 2:08

B6: Lonely Weekend (Written-By – Rich*) 2:25

B7: Burn Up (Written-By – Hopkins*) 6:17

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