Festival: 41. Blues In Lehrte 2026 (DE_NS)

Veröffentlicht am 21. September 2026 um 21:45

Vorbildlich, Stark & Umfassend, Non-kommerziell – Wie jedes Jahr wurden am Rodelberch im Hohnhorstpark der Eisenbahnerstadt Lehrte östlich der Landes-Hauptstadt Hannover am Samstag, 05. September 2026 wieder pünktlich um 15:00 Uhr die beiden Tore zum Festival-Gelände geöffnet.

Und an beiden Eingängen wurden die vielen Blues-Hungrigen von vielen lächelten freundlichen Gesichter des Blues-In-Lehrte-Teams begrüßt. Eines der größten unabhängigen und nicht kommerziellen Blues-Festivals Europas, Gründung 1984 und Blues-Preisträger 2014, hat wieder einmal internationale Stars und massig Blues-Fans nach Lehrte gelockt. Vier gleichberechtigte Band-Startplätze, tatsächlich könnte man von einer Lehrter-Blues-Staffel sprechen. Es kann nur der Startläufer (diesmal Jones & The Crew) beginnen und der Schlussläufer (Vanja Sky & Band) das Festival in das nachmitternächtliche Ziel bringen.

Der musikalische Staffel-Stab war wieder die seit 2016 in Lehrte gut bekannte Karlsruher Formation Pickup The Harp. Das Trio brachte ihre komplette eigene Technik, einen weiteren Musiker und brachiale und nimmermüde Spiellaune mit zum 41. Blues In Lehrte 2026. Markus Knab (Gesang, Gitarre), Horst Andree (Bass), Alexander Sessler (Keyboards), Jonathan Zacharias (Schlagzeug) waren somit das musizierende Verbindungsstück zwischen den vier Bands auf der sehr modernen und von überall gut einsehbaren zentralen Bühne. Das Quartett Pickup The Harp war schon, wie die Jahre vorher, am Freitag aus dem fernen Baden angereist und hatten die Aufbauarbeit mit ihrer Musik begleitet. Wir hatten ja sehr schnell schon am Folgetag nach dem Festival in den Glanzlichtern bereits über die Lehrter-Blues-Staffel mit Bild und Text berichtet. Dabei war die Berichterstattung über die Bands etwas zu kurz gekommen. Hiermit holen wir das nach.

Die niedersächsischen Blues-Festspiele 2026 eröffnen vier sehr erfahrene Musiker aus drei Ländern, Sängerin Txako Jones aus Sevilla, Multi-Instrumentalist Carlos Dalelane aus Mosambik (Südost-Afrika), Tasten-Magier Matthias Falkenau und das Gitarren-Urgestein Jan Hirte, beide aus Berlin. Hinter jedem der vier Musiker steht eine üppige Band-, und CD-Biografie. Aber viel entscheidender ist, was wird das Quartett heute mit ihrem Rock-Musik-Menü mit Zutaten von Blues über Funk bis Soul auf der Bühne anstellen und wie nimmt es das fachkundige Festival-Publikum in Lehrte auf. Gut, denn am Ende wurde beim Rausmarsch gemeinsam gesungen. Wir sind seit 2023 ständig unterwegs auf den Spuren die Jones & The Crew im ganz deutschsprachigen Raum hinterlässt. 2026: Winterblues Festival Bremerhaven, Goin Up The Country Edewecht, Blue Wave Binz, Blues Camp Göhren, allesamt mit internationalen Star-Gästen. Irgendwie können wir nicht genug bekommen von diesem internationalen Star-Ensemble. Ein üppiges, variantenreiches Blues-Bündel von Eigen-Kompositionen erwartete das niedersächsische Publikum.

Und auch diesmal war es wieder ein Genuss die Jones Crew in Aktion zu erleben. Die Bühnenzunge vergrößerte geschickt die Frontlinie und das „Voodoo-Woman“ Txako nutzte ihren direkten, hautnahen Zugang zur Beschwörung der Zuschauer. Erwähnenswert schon an dieser Stelle das vorbildliche Programmheft „Gelbe Seiten 2026“, maßgeblich gestaltet und erarbeitet vom Claudia „Clau“ Grumser und Susanna „Suse“ Veenhuis. Txako, Veronique, Vanja, Clau, Suse, Alena, unzählige Vereins-Frauen allen Alters, für uns nicht das erste Mal 2026, das wir erfolgreich ein durchschlagendes Frauen-Team so ein Projekt stemmen sehen. Auch die amüsante Unwetter-Geschichte von den Spaniern Los Reyes del K.O. (2009) im Programmheft (siehe digitale Verbindung bei den Glanzlichtern) passt in dieses professionelle Gesamtbild. Wir haben Jan Hirte mit verschiedenen seiner Formationen/Projekten und Frontfrauen erlebt und immer sein banddienliches Team-Spiel bewundert. Auch an diesem späten Nachmittag hier in Lehrte zusammen mit Txako, Carlos und Matthias. Und auch deshalb sind Txako und Jan die richtige Wahl für die nächste Blues-Kreuzfahrt 2027 (Fjorde Norwegens) mit der MS Amadea.

Irgendwie hat es für uns nie geklappt bei einem Auftritt der französischen Wildkatze Véronique Gayot dabei sein zu dürfen. Und nun dieses magische Konzert in Lehrte, ein überraschender Ausgleich für die vielen verpassten Gelegenheiten. Véronique und ihre vierköpfige Band spielten viele selbstkomponierte und einige Lieder anderer Künstler im ureigenen Gayot-Gewand und das in der Spannbreite von rockigen Blues bis prickelnden Soul. Alles sehr modern-erfrischend und veredelt mit dieser einzigartigen Stimme sowie gewürzt mit Nuancen von Chanson und französischem Liedgut. Wie die spanische Voodoo-Txako nutzte die wilde französische Katze Véronique auch ausgiebig die mittige Bühnenzunge und kam dadurch im Laufe ihrer Präsentation immer wieder in Tuchfühlung mit den Besuchern. Die Stimmung steigerte sich und wurde ständig emotionaler und intimer.

Irgendwann reichte ihr diese Nähe nicht mehr und die charismatische Véronique verließ die Bühne, flanierte singend und gutgelaunt durch die Reihen der überraschten Zuschauer. Zuletzt sang sie in ihrer unwiderstehlichen Art am Rand der Bühne sitzend umringt von einer großen Traube Feierbiester. Damit wurde das engste gemeinsame Band geschnürt was Live irgendwie möglich ist. Auch ihre erstklassige Mannschaft; Yannick Eichert (Gitarre), Jerome Wolf (Bass), Jerome Spieldenner (Schlagzeug), Alexandre Logel (Hammond); ließ sich von dieser menschlichen Caprio-Club-Atmosphäre anstecken und die „Jungs“ liefen ebenso zur Höchstform auf. Gespielt wurde Material hauptsächlich von Be A Man (2023), aber auch von den beiden früheren Alben. Zuletzt zusammen mit ihrer Zigarren-Box-Gitarre noch Right Time To Boogie und aus dem Druck-Kessel pfiff es wie bei einer Lokomotive unter Volldampf. Ein fantastisches Erlebnis auf und vor der Bühne, wie Véronique bei der Verabschiedung freudig bemerkte. Hier wurde auf beiden Seiten eine Visitenkarte für den europäischen Blues hinterlassen. Französische Version am Ende des Beitrag.

Die Fahnen der Männer halten bei Station drei des diesjährigen Festivals die „Trompeten von Jericho“ namens „Men In Black“ hoch. Wieder, dank guter Technik, ein kurzer Umbau auf der Bühne und sieben Musiker betreten konservativ in schwarzen Anzügen und obligatorischen dunklen Sonnen-Brillen die exzellent beleuchtete Bühne. Diesmal stehen mal nicht die Gitarre, Harmonika oder unsere charmanten Blues-Damen im Mittelpunkt, sondern die Gebläse geprägte Blues-Big-Band unter der Leitung vom bescheidenen charismatischen fast 80-jährigen Charakterkopf Albert Edward Donnelly. Der quasi alterslose „Mr. Supercharge“ ist nach wie vor gelebte „Mr. Coolness“ in Person. Glatze, dafür extrem dichter Vollbart, dunkel-getönte Brille, auf Hochglanz poliertes Tenor-Saxophon, nicht nur in Erscheinung sensationell. Markant wie eh und je ist auch die mit den Jahren weiter gereifte Stimme und seine souveräne Art seine Big-Band zu führen als wenn sie in einer Zeitblase festgehalten wurde.

Um dem allgegenwärtigen Mersey-Beat der damaligen Zeit eigene Musik entgegenzusetzen, gründete der Liverpooler Albie Donnelly mit einem Haufen von lokalen Musikerkollegen 1973 die Band Supercharge. Rhythm’n’Blues, Soul, Funk und jede Menge englischer Humor, das ist bis heute geblieben, zeichnen die erste Album-Produktion Between Music And Madness aus. Ein Hauch von Blues Brothers und später Madness. Und genau dieser Geist zieht sich durch die Karriere von Albie Donnelly’s Supercharge und macht die Truppe zur Nummer Eins der Rhythm’n’Blues Bands in Europa. Im Jahr des 30er Jubiläum 2003 war Albie und seine Truppe schon einmal spektakulär am „Blues-Berch“. Wir kennen aktuell einige gute Big-Bands; Toschos Blues Company, Egger’s City Blues Connection, Micha Maass Boogie Circus, Thor Risager & Black Tornado; aber auch die Supercharge’s erzeugen gleichbleibend mächtig Druck im Kessel und das Motto „Between Music And Madness“ zündete auch wieder aktuell hier in Lehrte.

Fette Arrangements, immer abwechslungsreich, punktgenau und spielfreudig präsentieren Albie (Gesang, Tenor-Sax) und seine Blues-Brothers das kurzweilige Repertoire. Auch die anderen Clan-Brüder; Jürgen Wieching (Bariton-Sax, Gesang, Tour-Leiter mit respektvoller Danksagung an das Team Lehrte), Martijn van Toor (Tenor-Sax), Andre Tolba (Gitarre, Gesang), Sascha Kühn (Tastengeräte), Wolfgang Diekmann (Bass), Uwe Petersen (Schlagzeug); hatten zu unterschiedlichen Zeiten ausnahmslos Gelegenheiten ihre solistischen Künste zu präsentieren. Auch das sehr vorbildlich, das bekommt nicht jeder Bandleiter hin. Auch im Hotel waren wir früh wieder auf O-Ton-Suche und trafen einige Fans dieser Big-Band, die extra für diesen Auftritt angereist waren. Allesamt waren sie begeistert !! Englische Version am Ende des Beitrag.

Mit Vanja Sky (Portrait in Arbeit) aus Kroatien wird zum Abschluss des Staffel-Rennen die Ladies Night gut und würdig abgeschlossen. Die dritte Blues-Dame des Tages brachte zusammen mit Yuri Castro (Gitarre, Gesang), Johannes Horas Möllers (Bass, Gesang), Felix Dehmel (Schlagzeug), und mit ihrem Repertoire aus beinharten modernen Blues-Rock die Lehrter Bühne abschließend zum Beben. Sie promotet seit fast zwei Jahren in einer Non-Stopp-Tour das in einem Club in Kassel aufgenommene Live Album Access All Areas Live (2025) und deshalb stand diesmal vorwiegend das eigene Material im Fokus. Vanja trat letztes Jahr in Jeinsen in einem blauen ganzteiligen Hosenanzug auf, damit stachen ihre ultrablonden Haare noch deutlicher hervor. Aber dadurch wurde auch die Distanz zwischen den drei Männern und ihr sehr klein. Was sehr auffällig ist, Vanja trägt ihren Künstler-Namen Sky bei Auftritten immer sichtbar. In ihrem Gesicht trägt sie oft buntes Glitzer-Make-Up, so entsteht bei „Lucy In The Sky“ quasi ein Sternenhimmel auf ihrer Haut. Das Repertoire des Quartetts aus Eigen- und Fremdkompositionen war wie immer sehr ausgewogen und umfasst eine große Spannbreite des Rock. Wir trafen Vanja erst kürzlich in Thüringen. Dort zeigte sie als Gast der Hamburg Blues Band, Seite an Seite mit anderen starken Frauen, ihre Souveränität und das ihre musikalische Qualität es unvermeidlich machte eine eigene Band zu formieren. Vanja gehört zu den starken Frontfrauen dieser Generation, wie auch Yasi Hofer aus Ulm, Virginia Pihlblad aus Schweden, Vanesa Harbek aus Argentinien oder Heidi Solheim aus Tromsö.

Fazit – Wir waren gemeinsam mit Käpt’n Uwe Rademacher und seiner Frau Helma in einem Hotel in der Nähe untergebracht. Uwe ist selbst Musiker, Mitglied in der Blues-Big-Band Must B Blues und Veranstalter und Kurator einiger Musik-Veranstaltungen in der Region Hansestadt Bremen. Zurzeit arbeitet er an dem 15. Winterblues Festival (unter anderem mit Muddy What?) und an dem Vorprogramm für die nächste Blues-Kreuzfahrt (MS Amadea). Wir hatten am nächsten Morgen zu viert ein längeres Gespräch über dieses sehr positive Erlebnis in Lehrte. Wir als Berichterstatter hatten hier eine sehr angenehme Zeit unter Kollegen, Rücksichtnahme wurde hier großgeschrieben. Auch das ist für ein Festival nicht selbstverständlich aber dennoch sehr wichtig. Wir hoffen, dass die starken Frauen in Lehrte weiter eine tragende Rolle spielen, denn mit ihrer Hilfe so gut geführt und spektakulär umgesetzt, machen wir uns für das nächste Jahrzehnt keine Sorgen. Bilder_Text: Christa & Roland Koch

Véronique Gayot (version française): Nous n'avions jamais eu la chance d'assister à un concert de la talentueuse Véronique Gayot. Et voici donc ce concert magique à Lehrte, une compensation inattendue pour toutes ces occasions manquées. Véronique et son quatuor ont interprété plusieurs de ses propres compositions ainsi que quelques reprises, le tout dans son style si particulier, oscillant entre blues rock et soul pétillante. L'ensemble était résolument moderne et rafraîchissant, sublimé par sa voix unique et agrémenté de nuances de chanson française et de folklore. À l'instar du chanteur vaudou espagnol Txako, la fougueuse Véronique a pleinement investi l'espace central de la scène, se rapprochant constamment du public tout au long du concert. L'atmosphère s'est intensifiée, devenant de plus en plus émouvante et intime. Finalement, cette proximité ne lui suffisait plus, et la charismatique Véronique a quitté la scène, déambulant, chantant et rayonnante, au milieu des spectateurs surpris. Enfin, elle a chanté dans son style irrésistible, assise au bord de la scène, entourée d'une foule de fêtards. Cela a créé une complicité incroyable, presque palpable sur scène. Son groupe de premier ordre – Yannick Eichert (guitare), Jerome Wolf (basse), Jerome Spieldenner (batterie) et Alexandre Logel (orgue Hammond) – s'est lui aussi laissé emporter par l'atmosphère intimiste du Caprio Club, et les musiciens ont livré une prestation tout aussi magistrale. Ils ont interprété principalement des morceaux de Be A Man (2023), mais aussi de leurs deux albums précédents. Enfin, elle l'a rejointe à la guitare cigarbox pour Right Time To Boogie, et l'énergie était communicative, comme celle d'une locomotive lancée à pleine vitesse. Une expérience fantastique, sur scène comme en coulisses, comme Véronique l'a si bien souligné lors de son discours de clôture. Un véritable hommage au blues européen, de part et d'autre.

Supercharge (Englisch Version): At the third stop of this year's festival, the men's flag is raised high by the "Trumpets of Jericho," also known as "Men In Black." Thanks to excellent technical support, a quick stage change is all that's needed, and seven musicians, conservatively dressed in black suits and obligatory dark sunglasses, take to the superbly lit stage. This time, the focus isn't on the guitar, harmonica, or our charming blues ladies, but rather on the horn-driven blues big band led by the modest, charismatic, and almost 80-year-old Albert Edward Donnelly. The virtually ageless "Mr. Supercharge" remains the epitome of "Mr. Coolness." Bald, but sporting an extremely thick beard, dark-tinted glasses, and a gleaming tenor saxophone, he's not just a sensation in appearance. His voice, which has matured with age, is as distinctive as ever, as is his masterful way of conducting his big band, as if it were frozen in time. To counter the ubiquitous Merseybeat of the time with their own music, Liverpool native Albie Donnelly founded the band Supercharge in 1973 with a group of local musicians. Rhythm and blues, soul, funk, and plenty of English humor—this remains true today—characterize their first album, Between Music and Madness. A touch of the Blues Brothers and later Madness. And it is precisely this spirit that has permeated the career of Albie Donnelly's Supercharge, making them the number one rhythm and blues band in Europe. In 2003, the year of their 30th anniversary, Albie and his band already gave a spectacular performance on the "Blues Berch." We currently know of several excellent big bands: Toschos Blues Company, Egger's City Blues Connection, Micha Maass Boogie Circus, Thor Risager & Black Tornado; But the Supercharges also consistently generated a powerful energy, and the motto "Between Music and Madness" was once again ignited here in Lehrte. Albie (vocals, tenor sax) and his Blues Brothers presented their entertaining repertoire with rich arrangements, always varied, precise, and full of enthusiasm. The other members of the clan—Jürgen Wieching (baritone sax, vocals, tour manager with respectful thanks to the Lehrte team), Martijn van Toor (tenor sax), Andre Tolba (guitar, vocals), Sascha Kühn (keyboards), Wolfgang Diekmann (bass), and Uwe Petersen (drums)—each had ample opportunity to showcase their solo talents at various times. This was truly exemplary; not every bandleader can pull that off. Back at the hotel, we were out early again, searching for sound bites, and met several fans of this big band who had traveled specifically for this performance. They were all thrilled!! Photos & Text: Christa & Roland Koch

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Kommentare

Claudia Grumser
Vor 11 Tage

Hallo ihr Lieben,
herzlichen Dank für euren Bericht. Ihr habt uns dermaßen gelobt, da wurden wir ja rot und können mit so viel Lob gar nicht umgehen. Es freud mich sehr, dass Blues in Lehrte bei euch so gut angekommen ist. Ich hoffe wir sehen uns bald wieder. Nochmals herzlichen Dank.
Liebe Grüße von Claudi von den Bluesfreunden aus Lehrte

Christa & Roland Koch
Vor 11 Tage

Liebe Claudia, liebe Bluesfreunde aus Lehrte,
auch wenn es in der heutigen Zeit vielleicht nicht mehr so verbreitet ist, wenn etwas so extrem gut gemacht wird (von A bis Z) und wir von unterschiedlichen Menschen; Künstler, Besucher, Aktivisten; so viele fast gleichlautend positive Rückmeldungen bekommen, dann ist es auch unsere Aufgabe als Berichterstatter dies dem Blues-Volk kundzutun. Das hat übrigens Saxofonist Jürgen Wieching schon auf der Bühne bei der Verabschiedung von Albie Donnelly’s Supercharge im Namen aller Künstler sehr schön und respektvoll gemacht. Dem haben wir noch etwas hinzugefügt, aus der Sicht der Presse und der erfahrenen Blues-Aktivisten. Noch einmal: Das war großartige Werbung für die europäische Kultur, für die Musik und die Zusammenarbeit von Menschen jeden Alters, Geschlechts, Herkunft und Hautfarbe. DANKE an Alle die das so fantastisch hinbekommen haben !!
Liebe Grüsse von Christa & Rolando von Unterwegs